Bankwesen

Interview mit Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller

  1. Generaldirektor Dr. Heinrich SchallerBrauchen wir heute überhaupt noch eine Bank?

    Ja. Nahversorgung ist Lebensqualität. Das trifft nicht nur auf die Einkaufsmöglichkeiten oder die ärztliche Versorgung zu, sondern auch auf finanzielle Angelegenheiten. Geldgeschäfte sind Vertrauensgeschäfte. Auch wenn das Online-Banking viele bequeme Möglichkeiten bietet, gibt es doch auch viele Themen, die gerne persönlich mit einer Beraterin oder einem Berater besprochen werden.
     
  2. Worin liegt der Unterschied von Raiffeisen OÖ zu anderen Banken (Investment)?

    Raiffeisen Oberösterreich ist der wichtigste finanzielle Nahversorger und mit 94 selbständigen Banken vor Ort fest verankert. Kunden sind bei Raiffeisen OÖ keine anonymen Kontonummern, sondern man kennt die Kunden, die begleitet und betreut werden, persönlich. Mit dieser regionalen Verbundenheit ist auch eine besondere Verlässlichkeit sowie Verantwortung verknüpft, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Mitinhaber gerne wahrnehmen.
     
  3. Was unterscheidet einen Raiffeisen OÖ Mitarbeiter von Anderen?

    Ich würde weniger von Unterschieden sprechen, sondern was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders auszeichnet: Und das sind Engagement, fachliche und soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit, Offenheit, Eigenverantwortlichkeit, unternehmerisches Denken sowie Sympathie und Freude, für die Region und die Menschen tätig zu sein.
     
  4. Was ist das Spannende in einer Bank zu arbeiten?

    Speziell bei Raiffeisen OÖ sind die Möglichkeiten extrem vielfältig. Je nach Interesse bieten sich Möglichkeiten im Bereich der Privatkunden- oder Firmenkundenbetreuung, Tätigkeiten im Jugendclub, im Immobilienbereich etc. Und vor allem ist es keine Tätigkeit nach „Schema F“, sondern abwechslungsreich. Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten inklusive.